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RAUS AUS DER OPFERROLLE

Meiner Meinung nach ist es notwendig, aus dem Alltagstrott auszubrechen, um das Problem zu lösen. Am einfachsten lässt sich das so erklären: Stellen Sie sich einen großen roten Kreis vor. Der äußere Ring ist leuchtend rot und steht für Risiko. Ein Ring weiter innen ist sonnengelb und symbolisiert Versuche oder Experimente. Und ganz in der Mitte ist der Kreis grasgrün – das ist unsere Komfortzone, unser Alltag.

Um Veränderung und idealerweise Erfolg zu erreichen, müssen wir beide inneren Kreise durchbrechen. So nimmst du deinen inneren Widerstand an die Hand und machst ihn zu deinem Verbündeten. Es ist auch sinnvoll, ihm ein Gesicht zu geben – denn je konkreter er in deinen Gedanken ist, desto realer wird er. Wenn du etwas klar sehen oder dir vorstellen kannst, kann es Wirklichkeit werden.

Als Nächstes sollten Sie auf Ihr Selbstbild achten, denn es bestimmt, welche Ereignisse und Ergebnisse Sie in Ihr Leben ziehen. Gedanken werden zu Gefühlen – und wenn wir uns ständig in einer Art negativer Gedankenspirale bewegen, geprägt von Erfahrungen aus der Vergangenheit, werden daraus gute oder schlechte Gewohnheiten. Und diese Gewohnheiten führen zu Ergebnissen, die wiederum Motivation auslösen.

Und hier kommen das Unterbewusstsein und das Bewusstsein ins Spiel. Ich vergleiche das gern mit einem Reiter und einem großen Tier, zum Beispiel einem Elefanten. Versuchen Sie mal, einen Elefanten zu lenken, der bis zu 3,5 Meter groß und 5 Tonnen schwer sein kann. Im besten Fall können Sie darauf sitzen – aber zu entscheiden, wohin er geht, ist viel schwieriger. In meinen Beispielen macht der Elefant, das Unterbewusstsein, 90 % aus, und der Reiter oben drauf, das Bewusstsein, nur 10 %. Das heißt: Was wir fühlen, denken und wahrnehmen, ist wichtig. Je öfter wir eine Gewohnheit wiederholen, desto stärker verankert sie sich in unserem Unterbewusstsein.

Und die gute Nachricht ist: Wir können durch unsere Gedanken und die richtigen Übungen unsere Gehirnstruktur beeinflussen und sie selbst formen. Daher kommt auch das Sprichwort „Du bist deines Glückes Schmied“.

Deshalb lautet mein Leitmotto schon seit langer Zeit: Arabelles Motto ist: TUN, TUN, TUN!

Man sagt, der Mensch sei ein Gewohnheitstier – aber auch die allererste Gewohnheit musste einmal beginnen. Deshalb halte ich es für absolut realistisch, Veränderungen jederzeit anzugehen. Der Gedanke, die Überzeugung und vor allem der Wunsch sind bereits der erste Schritt zum Ziel. Ich liebe Belohnungssysteme; sie helfen mir, fast alles so umzusetzen, wie ich es mir vorstelle. Und ein gesunder Körper, ein gesunder Geist und eine gesunde Seele sind das Sahnehäubchen. Zur kleinen Unterstützung haben wir – die Belle Group – ein 30-Tage-Poster erstellt; es erleichtert in der Regel den Einstieg.

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